Der Vertrag der aus der EWG die EG machen sollte hat es bisher nicht geschafft die friedliche gemeinsame Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten so zu organisieren dass auch der Bürger sich darin zurecht findet. Allzu sehr ist in der Tat auf die Wirtschaft ausgerichtet, was Enttäuschung provoziert, da leider die Anliegen der Menschen zu wenig berücksichtigt worden seien. Da aber die Wirtschaft die Brötchen bäckt bevor sie verteilt werden können, sollte bei einer solchen Beurteilung nicht das Kind mit dem Bad ausgeschüttet werden. Der friedlichen Zusammenarbeit haben die 500 Millionen Europäer viel zu verdanken. Dass jedoch die Reichen reicher wurden und die Armen ärmer ist schwer zu verkraften, produziert Unmut und lässt die Brüsseler Kommission als Ursache der Mängel erscheinen, obschon diese aufmerksamst verfolgt was Wettbewerb und Steuervorteile unter Mitgliedstaaten betrifft. Gewusst ist dass zigtausende von Lobbyisten ebenda am Werk sind, die Beamten unter Einfluss stehen, Tatbestand der manchmal von den Kommissaren ignoriert, oder gar verschwiegen wird. Die Malaise kommt wohl daher. Die « Whistleblower », d.h. Beamte welche solche Fakten aufdecken, würden ihren Job verlieren. Anhand von Nachforschungen, was, wie und wo, und von wem entschieden wurde, wie es in Regulierungen oder Direktiven festgehalten ist, Lire plus…