Wenn ich das Wort ergreifen dürfte
Der reichste Mann in Grossbritannien, Herr des Stahlkonzerns Arcelor Mittal ist besorgt: Stahl hat Absatzschwierigkeiten, was angesichts der Wirtschaftslage eine konjonkturell vorübergehende Schwäche ist, wie es sie in der Vergangenheit öfters gab. Die Arcelor, aus einer Fusion der luxemburgischen Arbed mit dem spanischen Konzern Arcelor zum Weltkonzern geworden, schliesst ihre Werke in Luxemburg, obwohl gut aufgestellt und technologisch höchst erträglich. Undank ist der Welt Lohn, oder in diesem Fall die Naïvität der Regierung, die glaubte mit dem Inder den Grosskapitalisten an Land gezogen zu haben. Der damalige Wirtschaftsminister Luxemburgs, der sich bei der Übernahme noch einen Posten im Verwaltungsrat ergattert hatte, ist inzwischen untergetaucht...hat seine eigene Beraterfirma gegründet, denn für russisches Gas braucht es noch Lobbyisten! Keine Sperrfrist, etwa wie bei den EU Kommissaren, mit seinem Adressenbuch hat er als Ehemaliger gute Kontakte und darf sie ungestört zu privaten Zwecken nutzen. Mittal, kein Freund des kleinen Landes, das bei der Stahlkrise von 1982 mit der Solidaritätssteuer seiner Einwohner die Arbed gerettet hat, geht rücksichtslos vor: was kümmern ihn schon die paar Arbeitslose aus dem Grossherzogtum! Nun investiert er in Öl und Mineralien, zieht kräftig Profit aus den CO2 Zertifikaten die ihm- aus der Schliessung der luxemburger Betriebe erworben- noch zusätzliche Einnahmen sichern. Schlau war der Inder, britischer Staatsbürger, kulturell wohl vom indischen Kastengeist beseelt. Das Nachsehen hat Luxemburg, das als kleines Land durch Innovation und Klugheit einst zum grössten Stahlproduzenten geworden war, von der Gutgläubigkeit seiner Regierenden gründlich an der Nase herumgeführt, vom Inder schonungslos ausgenutzt.2 mai 2012
Archives de catégorie : Commission CULT
Kultur-Vermittlerinnen
Erna Hennicot-Schoepges über « Frauen und Spiritualität »
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L’avenir de la gestion collective des droits
Deux journées de conférence organisées les 24 et 25 novembre à Bruxelles sous l’égide de l’OMPI et des fédérations européennes de sociétés de gestion collective pour les auteurs (GESAC)et les artistes interprètes (AEPO-ARTIS) en Europe ont été l’occasion pour les … Continuer la lecture
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Un itinéraire culturel pour les Roms ?
Cet après-midi, Madame Hennicot-Schoepges rencontrera les Ambassadeurs de 11 pays membres du Conseil de l’Europe pour une réunion d’information et de concertation relative à un projet d’Itinéraire de la Culture et du Patrimoine des Roms.
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Conférence : Women and Spirituality
Le 13 novembre prochain dans le cadre de l’Année européenne du Dialogue Interculturel, Erna Hennicot-Schoepges accueillera au nom du groupe PPE-DE une conférence dédiée au rôle de la femme dans le dialogue interculturel et interreligieux.
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Femme et spiritualité : communiqué
13/11/2008: Audition publique « Femmes et Spiritualité »- Erna Hennicot-Schoepges MdPE (PPE-DE, LU)
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